Füllungen und Inlays - die Lückenbüßer

Foto: Praxis Dres. Stockleben
Foto: Praxis Dres. Stockleben

Wenn der Zahn ein Loch hat

Natürlich kann es trotz bester Pflege und Vorsorge doch einmal zu Schäden am Zahn kommen. Wir haben in unserer Praxis die Möglichkeit, Karies mit Hilfe von Diagnostik-Lasern zu untersuchen.

Wir setzen die Laserdiagnostik besonders gern bei Kindern ein. Denn sie ist absolut schmerzfrei, und Karies kann damit bereits im frühesten Stadium erkannt werden.

Die weitaus besten Erfahrungen haben wir gemacht mit Füllungen aus Kunststoff und Inlays aus Keramik oder Gold.

Ihrer Gesundheit zuliebe
Amalgam wird von uns nicht mehr verwendet.

Füllungen aus Kunststoff (Composite)

Bei kleineren kariösen Defekten der Zahnhartsubstanz sind wir in der Lage diese Defekte schonend und zahnfarben wieder aufzubauen.

Die lichthärtenden Kunststoffe gehören der neuesten Generation an: Am Ende der Behandlung können Sie Füllung und Zahn kaum mehr voneinander unterscheiden.

Keramik- und Goldinlays

Inlays, das sind laborgefertigte Einlagefüllungen, aus Gold oder Keramik kommen bei größeren Defekten zum Tragen und können den Zahn stabilisieren. Insbesondere bei Keramikinlays erzielt man äußerst ästhetische Ergebnisse.

Neben den klassischen Keramikinlays gibt es neue plastische Keramikmassen (Ceromere), die nicht so spröde sind und dem Zahnschmelz ähnliche Eigenschaften aufweisen.

Wir beraten Sie gerne ausführlicher zu den Vor- und Nachteilen der unterschiedlichen Füllungen und Inlays und besprechen mit Ihnen, mit welchen Kosten Sie rechnen müßten.

Entnommen aus: "Zähne", STIFTUNG WARENTEST 2005
Entnommen aus: "Zähne", STIFTUNG WARENTEST 2005